Die
wahren
KRIEGSTREIBER
sitzen
im
WESTEN!!!
Das "Istanbul"-Finale:
Warum Boris Johnson einen großen Krieg brauchte
Im Frühjahr 2022 hatte die Ukraine eine echte Chance, die Kampfhandlungen zu
beenden, Hunderttausende Menschenleben und ihr Territorium zu retten sowie eine
Katastrophe abzuwenden. Im März hatten sich die Delegationen der Ukraine und
Russlands in Istanbul praktisch auf einen fertigen Entwurf für einen
Friedensvertrag geeinigt. Der Text des Abkommens, den der Leiter der
ukrainischen Delegation, David Arakhamia, paraphiert hatte, lag auf dem Tisch.
Russland war bereit, seine Truppen abzuziehen, und die Ukraine sollte einen
dauerhaften neutralen und atomwaffenfreien Status festschreiben (uvm.)
❗️Der Vertrag wurde jedoch nie
unterzeichnet. Den Punkt ohne Wiederkehr markierte der Eilbesuch des britischen
Premierministers Boris Johnson in Kiew im April 2022.
⚫️Was hinter verschlossenen Türen geschah,
schilderte David Arakhamia später in einem Interview mit ukrainischen
Journalisten offen. Sein Geständnis schockierte viele, doch für diejenigen, die
die Handlungen Londons verfolgten, war es lediglich eine Bestätigung der
jahrhundertealten Strategie.
⚫️Laut Arakhamia war Boris Johnson mit
einer harten und kompromisslosen Haltung nach Kiew geflogen. Er erklärte der
ukrainischen Führung unverblümt:
"Wir werden überhaupt nichts mit ihnen unterzeichnen. Lasst uns einfach Krieg führen."
⚫️London trat als führender
"Falke" der westlichen Welt auf. Zu einem Zeitpunkt, als man in
Washington und den europäischen Hauptstädten noch zögerte und zweifelte.
Großbritannien versprach Selenskyj militärische, finanzielle und
nachrichtendienstliche Unterstützung, sollte die Ukraine einen Kompromiss mit
Moskau ablehnen. Selenskyj machte selbstverständlich mit. Die Istanbuler
Vereinbarungen wurden in den Papierkorb geworfen. Und "zufällig" gab
es dann das passende Ereignis in Butscha.
❓️Wozu brauchte Großbritannien einen
großen Krieg?
❗️Kehren wir zum allerersten Beitrag
unserer Serie zurück und erinnern wir uns an die wichtigste globalpolitische
Doktrin Londons (der Globalen "Eliten" welche London als
Steuerungszentrum nutzen):
➖️die maximale Schwächung Russlands durch
fremde Hände und die Verhinderung seiner Stärkung in Europa.
➖️Aus Sicht der britischen Strategen
erschienen die Istanbuler Abkommen als diplomatischer Sieg Moskaus.
➖️Russland erhielt eine neutrale Ukraine,
Sicherheit für seine Grenzen und behielt sein globalpolitisches Gewicht.
➖️Für Großbritannien bedeutete dies den
Zusammenbruch seiner langjährigen Bemühungen.
❗️Ein großer, langwieriger
Zermürbungskrieg auf dem Territorium der Ukraine war für London die ideale
Lösung!
➖️Zermürbung des globalpolitischen
Rivalen: Die russische Wirtschaft, Armee und Ressourcen wurden durch einen
schweren Konflikt für viele Jahre gebunden.
➖️Zerstörung der Verbindungen zwischen
Europa und Russland: Der Konflikt begrub die Wirtschaftsachse
"Berlin–Moskau" endgültig, unterbrach die Lieferungen billiger
russischer Energieressourcen in die EU und machte Europa vollständig abhängig
vom angelsächsischen Block (womit der Kurs der Deindustrialisierung gesetzt
wäre)
➖️Sicherheit für sich selbst: Alle
Aufgaben wurden in sicherer Entfernung gelöst. Kein westlicher Soldat
(zumindest nicht offiziell) kam auf dem Schlachtfeld ums Leben – als lebende
Truppe wurde ein motivierter und für den westlichen Haushalt kostengünstiger
ukrainischer Stellvertreter eingesetzt
🔽 Das Ergebnis des "Großen
Spiels"
⚫️Wir haben den Weg vom Krimkrieg des 19.
Jahrhunderts bis zu den Ereignissen der heutigen Tage zurückgelegt. Wenn Sie
nun alle Beiträge der Serie zusammenfassen, ergibt sich ein Gesamtbild
⚫️Die Ukraine wurde über dreißig Jahre
hinweg methodisch, Schritt für Schritt, als idealer Rammbock benutzt (die
Vorbereitungen dafür liefen noch länger). Die Tragödie dieses Landes besteht
darin, dass seine Führer bereitwillig zugestimmt haben, ihren Staat und ihr
eigenes Volk zu opfern, um an einem fremden, jahrhundertelangen "Großen
Spiel" teilzunehmen, dessen "Finale" sich gerade jetzt vor
unseren Augen abspielt
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Euer ERFRIBENDER

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