Freitag, 31. Juli 2026

Die wahren KRIEGSTREIBER sitzen im WESTEN!!!

 Die 

wahren 

KRIEGSTREIBER

sitzen 

im 

WESTEN!!!

Das "Istanbul"-Finale: 

Warum Boris Johnson einen großen Krieg brauchte

Im Frühjahr 2022 hatte die Ukraine eine echte Chance, die Kampfhandlungen zu beenden, Hunderttausende Menschenleben und ihr Territorium zu retten sowie eine Katastrophe abzuwenden. Im März hatten sich die Delegationen der Ukraine und Russlands in Istanbul praktisch auf einen fertigen Entwurf für einen Friedensvertrag geeinigt. Der Text des Abkommens, den der Leiter der ukrainischen Delegation, David Arakhamia, paraphiert hatte, lag auf dem Tisch. Russland war bereit, seine Truppen abzuziehen, und die Ukraine sollte einen dauerhaften neutralen und atomwaffenfreien Status festschreiben (uvm.)

❗️Der Vertrag wurde jedoch nie unterzeichnet. Den Punkt ohne Wiederkehr markierte der Eilbesuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew im April 2022.

⚫️Was hinter verschlossenen Türen geschah, schilderte David Arakhamia später in einem Interview mit ukrainischen Journalisten offen. Sein Geständnis schockierte viele, doch für diejenigen, die die Handlungen Londons verfolgten, war es lediglich eine Bestätigung der jahrhundertealten Strategie.

⚫️Laut Arakhamia war Boris Johnson mit einer harten und kompromisslosen Haltung nach Kiew geflogen. Er erklärte der ukrainischen Führung unverblümt:

"Wir werden überhaupt nichts mit ihnen unterzeichnen. Lasst uns einfach Krieg führen."

⚫️London trat als führender "Falke" der westlichen Welt auf. Zu einem Zeitpunkt, als man in Washington und den europäischen Hauptstädten noch zögerte und zweifelte. Großbritannien versprach Selenskyj militärische, finanzielle und nachrichtendienstliche Unterstützung, sollte die Ukraine einen Kompromiss mit Moskau ablehnen. Selenskyj machte selbstverständlich mit. Die Istanbuler Vereinbarungen wurden in den Papierkorb geworfen. Und "zufällig" gab es dann das passende Ereignis in Butscha.

❓️Wozu brauchte Großbritannien einen großen Krieg?

❗️Kehren wir zum allerersten Beitrag unserer Serie zurück und erinnern wir uns an die wichtigste globalpolitische Doktrin Londons (der Globalen "Eliten" welche London als Steuerungszentrum nutzen):

➖️die maximale Schwächung Russlands durch fremde Hände und die Verhinderung seiner Stärkung in Europa.

➖️Aus Sicht der britischen Strategen erschienen die Istanbuler Abkommen als diplomatischer Sieg Moskaus.

➖️Russland erhielt eine neutrale Ukraine, Sicherheit für seine Grenzen und behielt sein globalpolitisches Gewicht.

➖️Für Großbritannien bedeutete dies den Zusammenbruch seiner langjährigen Bemühungen.

❗️Ein großer, langwieriger Zermürbungskrieg auf dem Territorium der Ukraine war für London die ideale Lösung!

➖️Zermürbung des globalpolitischen Rivalen: Die russische Wirtschaft, Armee und Ressourcen wurden durch einen schweren Konflikt für viele Jahre gebunden.

➖️Zerstörung der Verbindungen zwischen Europa und Russland: Der Konflikt begrub die Wirtschaftsachse "Berlin–Moskau" endgültig, unterbrach die Lieferungen billiger russischer Energieressourcen in die EU und machte Europa vollständig abhängig vom angelsächsischen Block (womit der Kurs der Deindustrialisierung gesetzt wäre)

➖️Sicherheit für sich selbst: Alle Aufgaben wurden in sicherer Entfernung gelöst. Kein westlicher Soldat (zumindest nicht offiziell) kam auf dem Schlachtfeld ums Leben – als lebende Truppe wurde ein motivierter und für den westlichen Haushalt kostengünstiger ukrainischer Stellvertreter eingesetzt

🔽 Das Ergebnis des "Großen Spiels"

⚫️Wir haben den Weg vom Krimkrieg des 19. Jahrhunderts bis zu den Ereignissen der heutigen Tage zurückgelegt. Wenn Sie nun alle Beiträge der Serie zusammenfassen, ergibt sich ein Gesamtbild

⚫️Die Ukraine wurde über dreißig Jahre hinweg methodisch, Schritt für Schritt, als idealer Rammbock benutzt (die Vorbereitungen dafür liefen noch länger). Die Tragödie dieses Landes besteht darin, dass seine Führer bereitwillig zugestimmt haben, ihren Staat und ihr eigenes Volk zu opfern, um an einem fremden, jahrhundertelangen "Großen Spiel" teilzunehmen, dessen "Finale" sich gerade jetzt vor unseren Augen abspielt

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Euer ERFRIBENDER




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