Mittwoch, 29. Juli 2026

Monika Kamp : Offener Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz

 Monika Kamp :

 Offener Brief 

an 

Bundeskanzler 

Friedrich Merz

Danke Monika Kamp 

‼️‼️‼️ Gerne teilen‼️‼️ ‼️

100%

Ihr Neuanfang ist eine Zumutung – 

Fragen, die Sie beantworten müssen, 

und Wahrheiten, 

die Sie nicht länger verdrängen können“

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

dieser Brief kommt zur Unzeit – für Sie.

Für unser Land kommt er genau richtig.

Ich schreibe Ihnen als jemand, der hinsieht, 

der nachfragt und der sich nicht abspeisen lässt.

Ich schreibe stellvertretend für viele, 

die sich in diesem Land nicht mehr bevormunden lassen wollen. 

Ich schreibe mit der Enttäuschung eines Menschen, 

der Ihrer Partei jahrzehntelang vertraut 

und sie auch finanziell getragen hat.

Was Sie derzeit aufführen, ist kein Neuanfang.

Es ist eine Respektlosigkeit 

gegenüber diesem Land und seinen Bürgern.

Dass Jens Spahn weg ist, war überfällig. 

Wenigstens das. 

Aber was kommt jetzt, Herr Bundeskanzler?

Noch mehr Personal, das Fragen aufwirft, 

die Sie nicht beantworten?

Bitte erklären Sie mir: 

Warum ist Katherina Reiche noch im Amt? 

Sie gilt als lobbyumkränzt, kommunikationsunfähig 

und fachlich fossil. 

Soll sie weiter für Sie sprechen?

Halten Sie das wirklich für staatsmännisch?

Carsten Linnemann. 

Ausgerechnet. Ihr Generalsekretär, 

der Ihren Wahlkampf an die Wand gefahren hat – 

40 plus x Prozent,

 und das mit Ansage.

Nun soll er Gesundheitsminister werden.

Ich frage Sie: Was qualifiziert ihn?

Hat er je eine Großbehörde geführt?

Kennt er sich mit Patientenwohl, Pflegenotstand, 

Pharmalobby und Milliardenbudgets aus?

Seine bisherige Bilanz beschreibt man wohlwollend mit: 

stets bemüht und jetzt wollen Sie ihm das Leben

 und die Gesundheit von Millionen anvertrauen.

Der schwerste Vorwurf aber ist sein Vorstoß 

zu Dateien über psychisch kranke Menschen. 

Das war kein Ausrutscher.

Das war ein Einblick in ein Denken, 

das Menschen sortiert, stigmatisiert, verwaltet.

Spüren Sie nicht, wie gefährlich das ist?

Wie tief diese Entgleisung sitzt?

Wer so über Schutzbedürftige denkt,

 darf nicht Gesundheitsminister werden. 

Sonst sagt dieses Amt mehr über Sie aus als über ihn.

Philipp Amthor 

soll Staatsminister im Kanzleramt werden.

Ein Mann, der Jung-Karrierist und Lobby-Fall zugleich ist 

und nun auch noch die Informationsfreiheit 

beschneiden will.

Was befähigt ihn,

 mit Bundesländern Zukunftspolitik zu verhandeln?

Seine Erfahrung in Hinterzimmern?

Seine Gewandtheit, Fragen auszuweichen?

Soll er die Jugend ansprechen?

Die Jugend lacht. Will er Transparenzbeauftragter werden?

Das wäre blanker Zynismus. 

Warum setzen Sie ausgerechnet ihn ins Machtzentrum?

Wollen Sie uns testen?

Ihr Umgang mit dem Verkehrsministerium: 

Schnieder gefeuert, 

ohne vorher mit dem Wunschkandidaten zu sprechen – 

der Ihnen dann mangels Erfahrung absagt. 

Peinlich.

Chaos, das Sie als Führung verkaufen.

Doro Bär 

bleibt derweil schadlos im Amt.

Eine Blenderin, die dringend dorthin gehört, 

wo sie weniger anrichten kann: zurück in die Fraktion.

Noch etwas brennt mir auf der Seele:

„Ihr Sommerinterview. „

Schon wieder dieser herablassende Ton, 

diese Arroganz gegenüber dem Wahlvolk, 

das Sie offenbar weder verstehen noch respektieren.

Sie haben Menschen beschimpft, 

deren Leben Sie nicht kennen.

Was glauben Sie, wer Sie sind?

Der Kanzler aller Deutschen 

oder der Anwalt Ihrer eigenen Überzeugung?

All das führt mich zu vier Forderungen. 

Nicht als Bitte. Als Denkzettel.

Erstens: 

Verhindern Sie Linnemann als Gesundheitsminister.

Sein Menschenbild ist eine Gefahr 

für das Patientenwohl 

und ein Schlag ins Gesicht aller psychisch Erkrankten.

Holen Sie jemanden von außen. 

Ohne Stallgeruch. Mit Gewissen.

Zweitens: 

Entlassen Sie Katherina Reiche. 

Jetzt. Jeder weitere Tag im Amt

 ist ein Schaden für die Glaubwürdigkeit der Regierung.

Drittens: 

Ziehen Sie Amthors Berufung ins Kanzleramt zurück.

Das Kanzleramt braucht Integrität, kein Skandalpotenzial.

Viertens: 

Ändern Sie Ihren Ton gegenüber den Bürgern.

Sie sind nicht unser Vorgesetzter.

Sie haben kein Recht auf Arroganz.

Sie haben die Pflicht zur Demut vor dem Amt 

und Respekt vor dem Souverän.

Herr Bundeskanzler, 

ich habe diesen Brief mit Bedacht geschrieben. 

Jedes Wort soll nachwirken.

 Nicht um Sie zu verletzen – 

sondern um Sie zu erreichen.

Das Land verdient eine Regierung, die dient, nicht dominiert.

Werden Sie dem gerecht. Noch können Sie es.

Sollten Sie jedoch weitermachen wie bisher, 

dann wissen Sie, was kommt. 

Die Quittung. Spätestens an der Wahlurne.
————————————————
👆👆👆👆👆
An alle, die diesen Brief lesen:

Dieser Brief ist nicht nur mein Brief.

Er gehört allen, 

die sich in diesem Land 

nicht länger für dumm verkaufen lassen.

Allen, die es leid sind,

 dass Arroganz als Führung verkauft wird 

und Postengeschacher als Neuanfang. 

Allen, die spüren, 

dass etwas in Schieflage geraten ist 

und die nicht länger schweigen wollen.

Teilen Sie diesen Brief. Schicken Sie ihn weiter. 

Posten Sie ihn in Ihren Netzwerken,

 in Ihren Chatgruppen, 

auf Ihren Plattformen.

Lassen Sie ihn sichtbar werden.


Nicht aus Parteipolitik 

sondern weil es hier um Haltung geht und um Respekt. 

Und der der Frage, 

wie wir als Bürger behandelt werden wollen.

Wenn Sie auch finden, 

dass dieser Kanzler eine Antwort verdient 

dann sorgen Sie dafür, dass er sie bekommt.

 Nicht von mir allein. 

Von uns allen.

Schließen Sie sich an. 

Verbreiten Sie diesen Text. 

Geben Sie ihm Reichweite, 

die kein Pressesprecher ignorieren kann.

Und wenn Sie noch einen Schritt weitergehen wollen: 

Schreiben Sie selbst. 

Machen Sie Ihren eigenen Unmut sichtbar.

Je mehr Stimmen laut werden, 

desto schwerer wird es, sie zu überhören!

Die Zeit des stillen Abnickens ist vorbei. 

Die Zeit der klaren Worte hat begonnen. 

Jetzt.
M

Mit der Deutlichkeit, die nötig ist Monika Kamp

Friedrich Merz
Wolfgang Kubicki
Christian Lindner
WELT Nachrichtensender
Lars Klingbeil
Tiere suchen ein Zuhause
PETA Deutschland
CDU
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Lohnunternehmen Markus Wipperfürth
Alice Weidel
SPD
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Carsten Linnemann
Meta

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Euer ERFRIBENDER


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