Donnerstag, 17. September 2026

Es wäre wünschenswert, wenn diese Satanisten, mal an die Rentnerinnen denken würden, die auf Flaschen sammeln, angewiesen sind!!!

 Es wäre wünschenswert, 

wenn diese Satanisten, 

mal an die Rentnerinnen 

denken würden, 

die auf Flaschen sammeln, 

angewiesen sind!!!


🔝 SCHUTZQUOTE STEIGT: 

EU-RECHT ERLEICHTERT SCHUTZ 

FÜR AFGHANISCHE FRAUEN

◾️ Während die Zahl der Asylanträge sinkt, steigt der Anteil der Antragsteller, die in Deutschland einen Schutzstatus erhalten. Die bereinigte Schutzquote des BAMF lag im ersten Halbjahr 2026 laut dem Zeitungsbericht bei 47,4 Prozent; im Gesamtjahr 2025 waren es noch 37,5 Prozent.

🇦🇫 Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei Afghanistan. Für Menschen aus Afghanistan lag die bereinigte Schutzquote im ersten Halbjahr bei 42,2 Prozent, bei afghanischen Frauen sogar bei 89,3 Prozent.

⚖️ Eine wichtige Rolle spielt dabei ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Oktober 2024. Der EuGH entschied, dass die systematische Diskriminierung von Frauen unter den Taliban als Verfolgung eingestuft werden kann und bei afghanischen Frauen für die Prüfung grundsätzlich Geschlecht und Staatsangehörigkeit berücksichtigt werden können, ohne dass zusätzlich eine individuelle Verfolgung im selben Umfang nachgewiesen werden muss.

❗️ Die Folgen sind erheblich: Laut Bundesregierung wurde im ersten Halbjahr 2026 in 21.195 Fällen auf dieser Grundlage ein Schutzstatus vergeben. Das entsprach 45,6 Prozent der positiven Entscheidungen einschließlich festgestellter Abschiebungsverbote.

🇪🇺 Damit wird erneut deutlich, welche unmittelbaren Auswirkungen die europäische Rechtsprechung auf die deutsche Migrationspolitik hat. Entscheidungen auf EU-Ebene erweitern die rechtlichen Voraussetzungen für Schutzgewährungen, während Deutschland und insbesondere seine Kommunen die praktischen und finanziellen Folgen bewältigen müssen.

🏠 Dabei sind die Probleme längst unübersehbar: Wohnungsnot, überforderte Kommunen, hohe Sozialausgaben und eine gigantische Staatsverschuldung schränken die finanziellen Handlungsmöglichkeiten des Staates immer weiter ein. Zusätzliche Migration bedeutet zusätzliche Anforderungen an Wohnungen, Schulen, Verwaltung, Gesundheitswesen und Sozialkassen.

📉 Für Deutschland ist deshalb die Belastungsgrenze nicht erst irgendwann in der Zukunft erreicht – sie ist längst überschritten. Unser Land hat bereits heute erhebliche Schwierigkeiten, die bestehenden Aufgaben zu finanzieren und zu bewältigen. Weitere Migration verschärft diese Situation zusätzlich.

🚪 Wenn Deutschland zugleich durch europäisches Recht und Entscheidungen des EuGH daran gehindert wird, seine Migrationspolitik nach eigenen Vorstellungen grundlegend zu ändern, stellt sich für zwangsläufig die Systemfrage: Dann bleibt als einziger Ausweg nur noch der Austritt aus der Europäischen Union – der DEXIT. Je eher, desto besser.

Quelle: dpa
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Euer ERFRIBENDER



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