Samstag, 10. Oktober 2026

Die Raffinerie-Theorie:

 Die Raffinerie-Theorie: 

Ein dystopisches Szenario 

vom Zusammenbruch der modernen Zivilisation

Was wäre, wenn nicht das Rohöl selbst, 

sondern die Raffinerien die eigentliche Achillesferse 

unserer Zivilisation wären – 

und genau dieser Engpass 

weltweit zunehmend ausgeschaltet würde?

Der US-Autor Mike Adams 

entwirft dazu eine geradezu dystopische Theorie: 

Die auffällige Häufung von Angriffen, 

Sabotageakten und Schließungen von Raffinerien 

sei kein Zufall, 

sondern Teil eines größeren Musters.

Seine Überlegung:

 Rohöl allein hält keine moderne Volkswirtschaft am Laufen.

 Erst Raffinerien 

machen daraus Diesel, Benzin, Kerosin 

und petrochemische Grundstoffe. 

Fallen genügend Raffineriekapazitäten aus, 

trifft dies nicht nur Autofahrer.

Diesel treibt Traktoren, Lastwagen, Züge und Schiffe an. 

Kraftstoffmangel würde deshalb Landwirtschaft, 

Transport und Lieferketten gleichzeitig treffen. 

Steigende Lebensmittelpreise und Inflation 

wären die ersten Folgen – 

im Extremfall könnten Versorgungsengpässe 

und Hungersnöte entstehen.

Adams verweist dabei auf Angriffe und Ausfälle 

von Energieanlagen in Russland, der Ukraine,

 im Nahen Osten und den USA

 sowie auf Raffinerieschließungen im Westen. 

Für ihn ergibt sich daraus ein Muster, 

das weit über einzelne Kriege, Unfälle 

oder wirtschaftlich bedingte Stilllegungen hinausgeht.


Dann wird seine Theorie noch düsterer: 

Ein künstlich erzeugter Energie- und Versorgungskollaps 

könnte nach seiner Vorstellung den Boden 

für einen globalen finanziellen „Reset“ bereiten – 

mit digitalen Zentralbankwährungen, programmierbarem Geld,

 digitalen Identitäten und umfassender finanzieller Kontrolle.

Am Ende dieser dystopischen Gedankenkette 

steht eine radikale These: 

Energieverknappung, Nahrungsmittelkrise, 

wirtschaftlicher Zusammenbruch 

und Digitalisierung seien keine 

voneinander unabhängigen Entwicklungen, 

sondern könnten Teile eines großen Umbaus sein, 

an dessen Ende sogar eine drastische Reduzierung 

der Weltbevölkerung stehe.

Bewiesen ist diese Theorie damit keineswegs. 

Doch der zugrunde liegende Gedanke ist bemerkenswert: 

Wie stabil ist unsere hochkomplexe Zivilisation tatsächlich, 

wenn einige wenige infrastrukturelle Engpässe ausfallen?

Vielleicht ist das Szenario vollkommen überzogen. 

Vielleicht sollte man aber zumindest genauer hinschauen, 

wenn ausgerechnet jene Infrastruktur 

weltweit unter Druck gerät, 

ohne die Landwirtschaft, Transport und Industrie

 kaum funktionieren können.

Eine dystopische Theorie – noch.

#Energiekrise #Raffinerien #Diesel #Weltwirtschaft #Dystopie

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Euer ERFRIBENDER

 



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