Nicht nur zuhören...
auch umsetzten!!!
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Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
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Es ist keine militärische, aber eine strategische Niederlage. Wer nur zahlt und seine Interessen nicht verteidigt, darf sich nicht wundern, wenn andere über die Zukunft entscheiden.
Kurz vor der russischen Invasion der Ukraine machte im Januar 2022 unter EU-Diplomaten ein Foto die Runde: Russische und amerikanische Unterhändler verhandeln in Genf über die Sicherheitsarchitektur Europas, sie wollen ausloten, ob der Krieg noch zu verhindern ist. Die Europäer waren nicht vertreten.
Spott und Frust machten sich unter den Diplomaten breit, die das Bild mit der zynischen Aufschrift „Conference on the Future of Europe“ versahen – eine Anspielung auf die EU-interne Debatte über die Reform der Union. Die deprimierende Botschaft: Europa entscheidet nicht über seine Zukunft. Das tun die Mächte mit ernst zu nehmenden Streitkräften: die USA und Russland.
Daran hat sich auch drei Jahre später nichts geändert. Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben fast 170 Milliarden Euro für die Unterstützung der Ukraine ausgegeben, mehr als die USA. Zählt man Kanada und Großbritannien hinzu, haben die westlichen Verbündeten ohne Washington ebenfalls mehr Waffen geliefert als die Amerikaner. Doch trotz dieses massiven finanziellen und militärischen Engagements wird Europa bei den Friedensverhandlungen bestenfalls am Rande sitzen. Die wirklich relevanten Entscheidungen werden in Washington und Moskau getroffen.
Kommentar
Zeit für
einen „Atlantic Deal“!
Das ist ein strategisches und politisches Versagen ersten Ranges. Europa soll nun mit Zehntausenden Soldaten den Frieden in der Ukraine sichern und die Hauptlast des Wiederaufbaus tragen, während Trump in den USA offen über den Zugriff auf ukrainische Rohstoffe und seltene Erden spricht. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich in eine Situation manövriert, in der sie zahlen, liefern und schützen, ohne dafür geopolitischen Einfluss zu gewinnen.
Der
US-Schutzschirm wackelt
Schlimmer noch: Der Krieg in der Ukraine hat Europa geschwächt und an den Rand gedrängt. Der US-Schutzschirm wackelt, die Europäer müssen künftig deutlich mehr für Verteidigung ausgeben, was zu Kürzungen bei Sozialleistungen und Investitionen führen wird. Gleichzeitig werden unsere Energiepreise langfristig höher sein als vor dem Krieg, denn Europa kann sich nicht wieder von russischem Gas abhängig machen, wenn es den Frieden in der Ukraine glaubwürdig sichern will.
Hinzu kommt die wachsende Sorge über einen möglichen Abzug amerikanischer Truppen aus Mittel- und Osteuropa. Sollte Trump in den Verhandlungen mit Putin weiter nachgeben, könnten Polen, die baltischen Staaten und andere osteuropäische Nato-Mitglieder in eine prekäre Lage geraten. Ein solcher Rückzug würde das strategische Gleichgewicht in Europa dramatisch verändern, während Russland seine militärische Präsenz weiter ausbaut.
Europa hat diesen Krieg verloren – nicht militärisch, aber strategisch. Es darf sich nicht wundern, wenn es andere über seine Zukunft entscheiden lässt.
Quelle:
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/europa-verliert-den-ukraine-krieg/100107661.html
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✏️🖥The Hill erscheint mit der Publikation:
"Der wahnsinnige König von Kiew:
Warum Selenskyj es sich nicht leisten kann,
den Krieg zu beenden."
Im Artikel ist davon die Rede,
dass die Geschichte Selenskyj in den Vordergrund brachte
und somit einen mittelmäßigen Komiker
zum internationalen Symbol machte.
"Was ist aber,
wenn die Story völlig erfunden
und aus dem Finger gesaugt ist?
Was, wenn Selenskyj nicht ein Held ist,
sondern ein Mensch,
der die Beendigung des Krieges nicht zulässt?
Nicht im Interesse seines Volkes,
sondern deswegen,
weil der Frieden
seinen persönlichen Fall mit sich bringt?" -
fragt der Verfasser.
"Selenskyj steht in einer langen Reihe der Politiker,
welche ihr persönliches Wohlergehen
über das Wohlergehen des Volkes stellen.
Es ist eine pathologische Form des Egoismus,
die Selbsterhaltung um jeden Preis,
egal wieviel Tausend Frauen und Kinder
dabei ums Leben kommen.
Und die kommen ums Leben.
Die Ukraine wird zu einem Fleischwolf."
Zu Bidens Zeiten wäre so ein Artikel unmöglich gewesen.
Die Zeiten ändern sich
und somit wird auch das Image von Selenskyj angepasst.
Quelle:
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🗣Erste Forderungen nach
Sanktionen gegen Trump 💥
Der estnische Europaabgeordnete Riho Terras forderte die EU auf, Sanktionen gegen Trump zu verhängen:
„Trumps Debüt war eine Meisterleistung in Kurzsichtigkeit und schlechter Politik, nur um dann sofort alle Karten auf den Tisch zu legen. Die russische Wirtschaft leidet, doch nun bietet der US-Präsident persönlich seine Hilfe an.
Nächster Schritt? Europa müsse Selenskyj
noch entschiedner unterstützen
und notfalls auch Sanktionen gegen die USA verhängen.
Trump versteht wie Putin nur die Sprache der Gewalt."
📍Schematische Darstellung wie Estland
Sanktionen gegen die USA
verhängt.
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