⚠️ Deutschland bereitet Krankenhäuser auf
Krieg vor:
bis zu 1.000 verwundete Soldaten pro Tag.
Nun geht die Überprüfung
los.
Deutschland überprüft Krankenhäuser
und die medizinische Infrastruktur
für den
Fall eines Konflikts mit Russland,
berichtet Bloomberg.
▪️Bei der Bundeswehr geht man davon aus,
dass bei Beginn von Kampfhandlungen
täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten
in deutsche Krankenhäuser eingeliefert
werden könnten.
Die 5 Bundeswehrkrankenhäuser
würden schnell ihre
Kapazitätsgrenze erreichen,
danach würde die Belastung auf zivile Kliniken
übergehen.
👉In Ulm prüft das Militär die
Möglichkeit,
ein 1979 errichtetes unterirdisches Krankenhaus
wiederherzustellen.
Es ist für 2.000 Menschen ausgelegt
und für einen autonomen
Betrieb
über 90 Tage nach einem Atomschlag.
📝 Der Kommandeur des
Bundeswehrkrankenhauses in Ulm,
Benedikt Friemert, erklärte:
„Ist
unser Gesundheitssystem darauf vorbereitet?
Die einzige Antwort lautet: Nein.
Was uns erwartet, ist ein Marathon.“
Deutschland beabsichtigt außerdem,
die Zahl der Krankenhausbetten zu erhöhen,
die Versorgung mit Medikamenten zu stärken
und die Zusammenarbeit
zwischen
militärischen und zivilen Kliniken zu organisieren.
❗️Nur einige Hundert deutsche Ärzte
können
Kampfverletzungen behandeln,
deshalb bereiten die Bundeswehr
und die Deutsche
Gesellschaft für Unfallchirurgie
Kurse für zivile Chirurgen vor.
Verteidigungsminister Boris Pistorius geht davon aus,
dass Russland die NATO
bis 2029 angreifen könnte.
❗️Ausgehend von der heutigen Erklärung
Sergej Lawrows,
wonach ein Krieg
im Falle eines Angriffs Europas auf Russland
nicht lange dauern werde,
sollte Deutschland nicht Krankenhäuser,
sondern
Leichenhallen vorbereiten.
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