⚡️
BIG
BROTHER
SMART METER:
BRITISCHE REGIERUNG
WILL
WÄRMEPUMPEN
PER
FERNZUGRIFF DROSSELN
⚠️ Die britische Labour-Regierung plant,
Stromversorgern die Möglichkeit zu geben, Wärmepumpen bei hoher Netzbelastung
aus der Ferne zu drosseln oder zeitweise abzuschalten. Offiziell soll damit die
Stabilität des Stromnetzes gewährleistet werden, wenn Wind- und Solarstrom
nicht ausreichen.
🏠 Betroffen wären ausgerechnet jene
Zeiten, in denen die Menschen ihre Heizung am dringendsten benötigen – während
kalter Wintertage. Nach den Plänen sollen Netzbetreiber Energieunternehmen
anweisen können, direkt auf internetfähige Wärmepumpen zuzugreifen und deren
Leistung zu reduzieren.
🔌 Noch wird das Modell als freiwilliges
Programm mit günstigeren Stromtarifen beworben. Aber bereits heute müssen neu
installierte Wärmepumpen in Großbritannien internetfähig sein.
⚠️ Das Beispiel zeigt erneut, welche
Risiken mit der zunehmenden Digitalisierung der Energieversorgung verbunden
sind. Ein Smart Meter ist eben nicht nur ein digitaler Stromzähler – er schafft
auch die technische Voraussetzung dafür, dass Energieversorger und
Netzbetreiber künftig Einfluss auf den Energieverbrauch im Haushalt nehmen
können.
❗️ Wer einen Smart Meter einbauen lässt,
übergibt damit ein Stück Kontrolle über sein eigenes Haus an Dritte. Was heute
noch als Komfort oder Netzstabilisierung verkauft wird, könnte morgen zur
Fernsteuerung des privaten Energieverbrauchs genutzt werden.
🇩🇪 Deshalb lohnt sich ein genauer Blick
nach Großbritannien. Vieles, was dort zunächst erprobt wird, findet später auch
in Deutschland seinen Weg in die politische Debatte. Das britische Beispiel
könnte daher ein Vorgeschmack auf Entwicklungen sein, die auch hierzulande noch
bevorstehen.
🚨 Deshalb: Sträuben Sie sich gegen den
Einbau eines Smart Meters so lange Sie nur können!
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Euer ERFRIBENDER

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