Dienstag, 25. August 2026

🧬 IVERMECTIN ALS HOFFNUNGSTRÄGER GEGEN KREBS?

 🧬 IVERMECTIN 

ALS 

HOFFNUNGSTRÄGER 

GEGEN KREBS?

💊 Der US-Intensivmediziner Dr. Paul Marik sorgt mit einer weitreichenden These für Aufsehen: Nach einer KI-gestützten Auswertung von mehr als 38 Millionen wissenschaftlichen Publikationen soll Ivermectin unter den untersuchten Substanzen besonders vielversprechend im Kampf gegen sogenannte Krebsstammzellen sein. Dahinter folgten Mebendazol, Fenbendazol und Curcumin.

🔬 Krebsstammzellen gelten als besonders widerstandsfähige Untergruppe von Tumorzellen. Sie können sich selbst erneuern und werden als möglicher Faktor für Rückfälle diskutiert. Tatsächlich zeigen Labor- und Tierstudien, dass Ivermectin auf Krebszellen und insbesondere krebsstammzellähnliche Populationen wirken kann. Der entscheidende klinische Nachweis beim Menschen steht allerdings noch aus.

💰 Besonders brisant ist für Marik der wirtschaftliche Aspekt: Während moderne Krebstherapien teilweise enorme Summen kosten, ist Ivermectin ein altes, vergleichsweise billiges und breit verfügbares Medikament. Sollte sich in klinischen Studien tatsächlich herausstellen, dass ein solcher patentfreier Wirkstoff eine bedeutende Wirkung gegen Krebs oder Krebsstammzellen besitzt, würde dies zwangsläufig erhebliche wirtschaftliche Interessen berühren. Marik vermutet deshalb strukturelle Interessenkonflikte und sieht kostengünstige, wiederverwendete Medikamente bei der Forschung im Nachteil.

📌 Kurz gesagt: Für die Pharmaindustrie wäre eine wirksame Ivermectin-Krebstherapie aufgrund des niedrigen Preises dieses Medikaments ein wirtschaftliches Desaster.

⚠️ Bislang ist Ivermectin nicht als Krebsmedikament zugelassen. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersicht beschreibt die präklinischen Ergebnisse als vielversprechend, betont jedoch ausdrücklich die Lücke zwischen Laborbefunden und klinischer Wirksamkeit beim Menschen.

🥦 Auch bei der Krebsprävention setzt Marik auf vergleichsweise einfache Maßnahmen. Seine Auswertungen heben unter anderem grünen Tee, Curcumin, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren hervor. Hinzu kommen Bewegung, intermittierendes Fasten und möglichst wenig stark verarbeitete Lebensmittel.

💉 Besonders kontrovers wird es beim sogenannten „Turbo-Krebs“. Marik und Justus Hope diskutieren einen möglichen Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfungen und ungewöhnlich aggressiven Krebserkrankungen und führen dabei unter anderem länger nachweisbares Spike-Protein als möglichen Mechanismus an.

🧐 Gerade deshalb wären unabhängige Untersuchungen dieser Fragen von Bedeutung: Welches therapeutische Potenzial besitzt Ivermectin tatsächlich? Welche Rolle spielen Krebsstammzellen? Und können preiswerte, patentfreie Medikamente in der Krebsforschung mit milliardenschweren neuen Wirkstoffen überhaupt konkurrieren?

Quelle
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Euer ERFRIBENDER



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