Donnerstag, 15. Oktober 2026

⚠️ NACH 30 JAHREN IN DER MEDIZIN –

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NACH 30 JAHREN 

IN 

DER 

MEDIZIN – 

ÄRZTIN RECHNET MIT SÄMTLICHEN IMPFUNGEN AB

💉 30 Jahre lang war sie eine überzeugte Befürworterin von Impfungen. Heute lehnt die Ärztin ausnahmslos jede Impfung ab – und bereut sogar sämtliche Impfungen, die sie selbst erhalten oder ihren Kindern verabreicht hat.

🩺 Die Medizinerin verfügt über einen Abschluss in Mikrobiologie und Immunologie und hat sich intensiv mit Virologie und dem menschlichen Immunsystem beschäftigt. Jahrzehntelang vertraute sie den medizinischen Lehrmeinungen.

☝️Der Wendepunkt kam 2020 und insbesondere 2021 mit der Einführung der Covid-Impfstoffe. Die außergewöhnlich kurze Entwicklungszeit ließ sie an den wissenschaftlichen Aussagen über deren Sicherheit und Wirksamkeit zweifeln.

👉 Sie verweigerte die Covid-Impfung – und verlor dadurch ihre berufliche Existenz.

🔍 Anschließend begann sie, sich intensiv mit wissenschaftlichen Grundlagen auseinanderzusetzen und vieles infrage zu stellen, was sie während ihrer medizinischen Ausbildung und Berufstätigkeit für selbstverständlich gehalten hatte.

🔥 Bereits Anfang 2021 ermutigte sie andere Menschen öffentlich, medizinische Aussagen kritisch zu hinterfragen. Daraufhin sei sie in ihrem persönlichen Umfeld massiv angegriffen worden.

☝️ Heute fällt ihr Urteil radikal aus:

„Ich bin gegen jede einzelne Spritze in den Arm, jede Impfung, ausnahmslos alle. Jede einzelne Impfung, die ich selbst bekommen habe, und jede, die ich meinen Kindern gegeben habe, bereue ich. Ich werde nie wieder eine einzige nehmen.“

Quelle
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HPV-Impfungen – Strategien, die Eltern und Teenager kennen sollten

Die HPV-Impfraten in Deutschland gelten als zu niedrig. Um den Vorgaben der Weltgesundheitsbehörde gerecht zu werden, wird der Druck auf Eltern und ihre Kinder deutlich erhöht. Dabei kommen unterschiedliche psychologische Strategien zum Einsatz, die auf Verhaltensänderungen zu Gunsten der Impfungen abzielen: Erinnerungssysteme der Kinderärzte, Impfprogramme an Schulen und Impfwerbung in den sozialen Medien sollen Eltern und Jugendliche dazu bringen, den HPV-Impfungen zuzustimmen.

Aktuell haben etwa die Hälfte der Mädchen und etwa ein Drittel der Jungen in Deutschland mehrere HPV (Humane Papillomviren)-Impfungen erhalten. Diese Zahlen liegen weit unter den angestrebten Impfraten. Denn: Deutschland hat sich wie viele andere europäische Länder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenüber verpflichtet, die Ziele der Europäischen Impfagenda umzusetzen. In diesem Zuge sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 90 Prozent der 15jährigen Mädchen HPV-geimpft werden. Zusätzlich gibt die Europäische Kommission vor, dass eine deutliche Steigerung der HPV-Impfraten bei den gleichaltrigen Jungen erreicht werden soll.

Entsprechend der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird allen Kindern im Alter zwischen 9 und 14 Jahren die HPV-Impfung empfohlen. Ab 15 Jahren ist für eine vollständige Impfserie die Verabreichung von drei statt zwei Impfdosen nötig. Dieser Umstand, dass HPV-Impfungen bei Teenagern bis 14 Jahren „eine weniger“ bedeuten, wird in Werbeflyern für Eltern und Jugendliche gerne betont. Ein zusätzlicher Arzttermin (Zeitaspekt) und eine zusätzliche Impfung (Schmerzvermeidung) wirken für Eltern und Kinder so abschreckend, dass die früheren Impfungen attraktiver erscheinen.

EINFÜHRUNG ZUSÄTZLICHER U-UNTERSUCHUNG
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung einer zusätzlichen, durch die Krankenkassen finanzierten U-Untersuchung für alle Kinder in Deutschland zu betrachten. Bis Ende des Jahres 2025 soll dazu der Beschluss getroffen werden. Es handelt sich dabei um die Gesundheitsuntersuchung U10 für Kinder zwischen 9 und 10 Jahren, die eindeutig auch der Erhöhung der HPV-Impfraten dienen soll:
“Angesichts der derzeit niedrigen Schutzimpfungsquote gegen Humane Papillomaviren – sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen – wird bei der U10 auch die Impfberatung der Eltern ein Thema sein.“

Dementsprechend sollten sich Eltern der psychologischen Strategien bewusst werden, die Ärzte bei Untersuchungen oder Impfgesprächen anwenden. Schon seit vielen Jahren werden Ärzte im Umgang mit „impfzögerlichen Eltern“ geschult – neuerdings mit einem Schwerpunkt auf die HPV-Impfungen.

…WEITERLESEN…

Bereits erschienen:


➡️ Teenager als Zielgruppe: WAS GEHT DA EIGENTLICH? – WARUM ES JETZT HPV-IMPFUNGEN AN DEINER SCHULE GIBT – 21. März 2026
➡️ Wirksamkeit der HPV-Impfstoffe – 18. Mai 2026
➡️ Zur Sicherheit der HPV-Impfungen – 31. August 2026

Ebenfalls zu HPV-Impfungen:


Impfungen in Schulen sollen die HPV-Impfraten in die Höhe treiben

Aus unseren Wissenslücken:


#45 WISSENSLÜCKE – Ein Wirkverstärker ohne Prüfung
#12 WISSENSLÜCKE – Replacement bei HPV

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DANKE an alle Unterstützer und für das Teilen unserer Beiträge!

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Der Verein Initiative freie Impfentscheidung e.V. setzt sich für die freie, informierte und zugleich verantwortungsbewusste Impfentscheidung jedes Menschen ein.

Euer ERFRIBENDER

 



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