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NACH 30 JAHREN
IN
DER
MEDIZIN –
ÄRZTIN
RECHNET MIT SÄMTLICHEN IMPFUNGEN AB
💉 30 Jahre lang war sie eine überzeugte
Befürworterin von Impfungen. Heute lehnt die Ärztin ausnahmslos jede Impfung ab
– und bereut sogar sämtliche Impfungen, die sie selbst erhalten oder ihren
Kindern verabreicht hat.
🩺 Die Medizinerin verfügt über einen
Abschluss in Mikrobiologie und Immunologie und hat sich intensiv mit Virologie
und dem menschlichen Immunsystem beschäftigt. Jahrzehntelang vertraute sie den
medizinischen Lehrmeinungen.
☝️Der Wendepunkt kam 2020 und insbesondere
2021 mit der Einführung der Covid-Impfstoffe. Die außergewöhnlich kurze
Entwicklungszeit ließ sie an den wissenschaftlichen Aussagen über deren
Sicherheit und Wirksamkeit zweifeln.
👉 Sie verweigerte die Covid-Impfung – und
verlor dadurch ihre berufliche Existenz.
🔍 Anschließend begann sie, sich intensiv
mit wissenschaftlichen Grundlagen auseinanderzusetzen und vieles infrage zu
stellen, was sie während ihrer medizinischen Ausbildung und Berufstätigkeit für
selbstverständlich gehalten hatte.
🔥 Bereits Anfang 2021 ermutigte sie
andere Menschen öffentlich, medizinische Aussagen kritisch zu hinterfragen.
Daraufhin sei sie in ihrem persönlichen Umfeld massiv angegriffen worden.
☝️ Heute fällt ihr Urteil radikal aus:
„Ich bin gegen jede einzelne Spritze in den Arm, jede Impfung, ausnahmslos alle. Jede einzelne Impfung, die ich selbst bekommen habe, und jede, die ich meinen Kindern gegeben habe, bereue ich. Ich werde nie wieder eine einzige nehmen.“
Quelle
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HPV-Impfungen
– Strategien, die Eltern und Teenager kennen sollten
Die HPV-Impfraten in Deutschland gelten als zu niedrig. Um den Vorgaben der
Weltgesundheitsbehörde gerecht zu werden, wird der Druck auf Eltern und ihre
Kinder deutlich erhöht. Dabei kommen unterschiedliche psychologische Strategien
zum Einsatz, die auf Verhaltensänderungen zu Gunsten der Impfungen abzielen:
Erinnerungssysteme der Kinderärzte, Impfprogramme an Schulen und Impfwerbung in
den sozialen Medien sollen Eltern und Jugendliche dazu bringen, den
HPV-Impfungen zuzustimmen.
Aktuell haben etwa die Hälfte der Mädchen und etwa ein Drittel der Jungen in
Deutschland mehrere HPV (Humane Papillomviren)-Impfungen erhalten. Diese Zahlen
liegen weit unter den angestrebten Impfraten. Denn: Deutschland hat sich wie
viele andere europäische Länder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenüber
verpflichtet, die Ziele der Europäischen Impfagenda umzusetzen. In
diesem Zuge sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 90 Prozent der 15jährigen
Mädchen HPV-geimpft werden. Zusätzlich gibt die Europäische Kommission vor,
dass eine deutliche Steigerung der HPV-Impfraten bei den gleichaltrigen Jungen
erreicht werden soll.
Entsprechend der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird allen Kindern im Alter
zwischen 9 und 14 Jahren die HPV-Impfung empfohlen. Ab 15 Jahren ist für eine
vollständige Impfserie die Verabreichung von drei statt zwei
Impfdosen nötig. Dieser Umstand, dass HPV-Impfungen bei Teenagern bis 14
Jahren „eine weniger“ bedeuten, wird in Werbeflyern für Eltern und Jugendliche
gerne betont. Ein zusätzlicher Arzttermin (Zeitaspekt) und eine zusätzliche
Impfung (Schmerzvermeidung) wirken für Eltern und Kinder so abschreckend, dass
die früheren Impfungen attraktiver erscheinen.
EINFÜHRUNG ZUSÄTZLICHER U-UNTERSUCHUNG
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung einer zusätzlichen, durch die
Krankenkassen finanzierten U-Untersuchung für alle Kinder in Deutschland zu
betrachten. Bis Ende des Jahres 2025 soll dazu der Beschluss getroffen werden.
Es handelt sich dabei um die Gesundheitsuntersuchung U10 für Kinder
zwischen 9 und 10 Jahren, die eindeutig auch der Erhöhung der HPV-Impfraten
dienen soll:
“Angesichts der derzeit niedrigen Schutzimpfungsquote gegen Humane
Papillomaviren – sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen – wird bei der U10 auch
die Impfberatung der Eltern ein Thema sein.“
Dementsprechend sollten sich Eltern der psychologischen
Strategien bewusst werden, die Ärzte bei Untersuchungen oder
Impfgesprächen anwenden. Schon seit vielen Jahren werden Ärzte im Umgang
mit „impfzögerlichen Eltern“ geschult – neuerdings mit einem
Schwerpunkt auf die HPV-Impfungen.
…WEITERLESEN…
Bereits erschienen:
➡️
Teenager als Zielgruppe: WAS GEHT DA EIGENTLICH? – WARUM ES JETZT HPV-IMPFUNGEN
AN DEINER SCHULE GIBT – 21. März 2026
➡️
Wirksamkeit
der HPV-Impfstoffe – 18. Mai 2026
➡️
Zur
Sicherheit der HPV-Impfungen – 31. August 2026
Ebenfalls zu HPV-Impfungen:
Impfungen
in Schulen sollen die HPV-Impfraten in die Höhe treiben
Aus unseren Wissenslücken:
#45 WISSENSLÜCKE –
Ein Wirkverstärker ohne Prüfung
#12 WISSENSLÜCKE –
Replacement bei HPV
––––––––
DANKE an alle Unterstützer und für das Teilen unserer Beiträge!
impfentscheidung.online
Der Verein Initiative freie Impfentscheidung e.V. setzt sich für die freie,
informierte und zugleich verantwortungsbewusste Impfentscheidung jedes Menschen
ein.
Euer ERFRIBENDER
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