💥 SECHSFACHMORD VON STADE:
(Bild: Zwei Vollwaisen mit ihrer ermordeten Mutter)
MIT
HAFTBEFEHL GESUCHTER PÄDO-TÜRKE KONNTE OFFENBAR UNGESTÖRT IN DEUTSCHLAND LEBEN
🔎 Im Fall des mutmaßlichen
Sechsfachmörders von Stade werden immer neue brisante Details bekannt. Fatih
Khan G. soll in der Türkei wegen schwerer Sexualdelikte, darunter auch der
sexuelle Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022, gesucht werden.
🚔 Zudem soll G. bereits 2021 wegen eines
anderen Delikts in der Türkei in Untersuchungshaft gesessen haben. Von dort
soll er ausgebrochen sein. Seitdem wurde er per Haftbefehl gesucht.
🇹🇷 Besonders bemerkenswert: Obwohl Fatih
Khan G. 1981 in Goslar geboren wurde, besitzt er nach aktuellen Berichten die
türkische Staatsangehörigkeit. Auffällig ist, dass viele Mainstream-Medien zu
Beginn vor allem betonten, er sei in Deutschland geboren worden, während seine
türkische Staatsangehörigkeit unerwähnt blieb. Dadurch konnte der Eindruck
entstehen, es handle sich um einen deutschen Staatsangehörigen.
⚠️ Der Fall wirft massive Fragen auf: Wie
konnte ein in der Türkei per Haftbefehl gesuchter Mann offenbar über längere
Zeit unbehelligt in Deutschland leben? Der Staatsanwaltschaft Stade waren bis
dahin keine Vorwürfe aus der Türkei bekannt. Obwohl türkische Staatsangehörige
für langfristige Aufenthalte in Deutschland ein Visum oder eine
Aufenthaltserlaubnis benötigen, scheint der Austausch zwischen
Ermittlungsbehörden kaum funktioniert zu haben.
📄 Auch in Deutschland war G. den Behörden
bekannt. Er soll Ärzte bedroht haben, nachdem bei seinem Kind ein
Schütteltrauma festgestellt worden war. Ermittler beschrieben ihn als aggressiv
und schwierig im Umgang mit Behörden.
🚗 In den Fokus rückt auch die 65-jährige
Silvia S., die den mutmaßlichen Täter zum Tatort gefahren haben soll. Sie war
die Patentante des drei Monate alten Säuglings, arbeitete als Sozialarbeiterin
und bot psychosoziale Beratung speziell für migrantische Familien an. Ihre
Initiative wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm
„Demokratie leben!“ finanziert.
📨 Nur drei Tage vor der Bluttat
verschickte Silvia S. ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, darunter den
NDR. Darin entlastete sie die Eltern des Kindes vollständig, wies Vorwürfe
schwerer Misshandlung wie Hirnblutungen zurück und griff stattdessen die
Medizinische Hochschule Hannover sowie das Jugendamt scharf an. Die
Verletzungen des Babys erklärte sie mit einem „unbeabsichtigten Zusammenstoß“
im Elternbett.
🏛 Für zusätzliche politische Brisanz
sorgt die Verbindung zur SPD. Das Fluchtauto gehörte nach eigenen Angaben dem
SPD-Politiker Deniz Kurku. Er erklärte selbst, das Fahrzeug erst wenige Wochen
zuvor seiner Schwiegermutter Silvia S. übergeben zu haben, die es anschließend
auf sich ummeldete.
🕯 Besonders tragisch ist das Schicksal
einer getöteten Mitarbeiterin der Einrichtung (siehe Beitragsbild). Sie
hinterlässt zwei kleine Kinder im Alter von drei und vier Jahren. Deren Vater
ist vor kurzem verstorben. Durch die Bluttat verloren die Kinder nun auch ihre
Mutter und sind damit Vollwaisen.
🔈 Kommentar:
Der SPD-Landtagsabgeordnete Deniz Kurku, dessen Name auf einen türkischen
Familienhintergrund hindeutet, ist niedersächsischer Landesbeauftragter für
Migration und Teilhabe. Offenbar verdient man im niedersächsischen Landtag ganz
gut, wenn sich eine auf 400PS getunte Mercedes-Karosse leisten kann, die man
dann seiner Schwiegermutter übergibt.
Quelle
-
Folgen:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/NACHHALLVONHELGOLAND
Euer ERFRIBENDER

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen