Samstag, 4. Juli 2026

💥 SECHSFACHMORD VON STADE:

 💥 SECHSFACHMORD VON STADE: 

(Bild: Zwei Vollwaisen mit ihrer ermordeten Mutter)

MIT HAFTBEFEHL GESUCHTER PÄDO-TÜRKE KONNTE OFFENBAR UNGESTÖRT IN DEUTSCHLAND LEBEN

🔎 Im Fall des mutmaßlichen Sechsfachmörders von Stade werden immer neue brisante Details bekannt. Fatih Khan G. soll in der Türkei wegen schwerer Sexualdelikte, darunter auch der sexuelle Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022, gesucht werden.

🚔 Zudem soll G. bereits 2021 wegen eines anderen Delikts in der Türkei in Untersuchungshaft gesessen haben. Von dort soll er ausgebrochen sein. Seitdem wurde er per Haftbefehl gesucht.

🇹🇷 Besonders bemerkenswert: Obwohl Fatih Khan G. 1981 in Goslar geboren wurde, besitzt er nach aktuellen Berichten die türkische Staatsangehörigkeit. Auffällig ist, dass viele Mainstream-Medien zu Beginn vor allem betonten, er sei in Deutschland geboren worden, während seine türkische Staatsangehörigkeit unerwähnt blieb. Dadurch konnte der Eindruck entstehen, es handle sich um einen deutschen Staatsangehörigen.

⚠️ Der Fall wirft massive Fragen auf: Wie konnte ein in der Türkei per Haftbefehl gesuchter Mann offenbar über längere Zeit unbehelligt in Deutschland leben? Der Staatsanwaltschaft Stade waren bis dahin keine Vorwürfe aus der Türkei bekannt. Obwohl türkische Staatsangehörige für langfristige Aufenthalte in Deutschland ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis benötigen, scheint der Austausch zwischen Ermittlungsbehörden kaum funktioniert zu haben.

📄 Auch in Deutschland war G. den Behörden bekannt. Er soll Ärzte bedroht haben, nachdem bei seinem Kind ein Schütteltrauma festgestellt worden war. Ermittler beschrieben ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden.

🚗 In den Fokus rückt auch die 65-jährige Silvia S., die den mutmaßlichen Täter zum Tatort gefahren haben soll. Sie war die Patentante des drei Monate alten Säuglings, arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung speziell für migrantische Familien an. Ihre Initiative wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziert.

📨 Nur drei Tage vor der Bluttat verschickte Silvia S. ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, darunter den NDR. Darin entlastete sie die Eltern des Kindes vollständig, wies Vorwürfe schwerer Misshandlung wie Hirnblutungen zurück und griff stattdessen die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Jugendamt scharf an. Die Verletzungen des Babys erklärte sie mit einem „unbeabsichtigten Zusammenstoß“ im Elternbett.

🏛 Für zusätzliche politische Brisanz sorgt die Verbindung zur SPD. Das Fluchtauto gehörte nach eigenen Angaben dem SPD-Politiker Deniz Kurku. Er erklärte selbst, das Fahrzeug erst wenige Wochen zuvor seiner Schwiegermutter Silvia S. übergeben zu haben, die es anschließend auf sich ummeldete.

🕯 Besonders tragisch ist das Schicksal einer getöteten Mitarbeiterin der Einrichtung (siehe Beitragsbild). Sie hinterlässt zwei kleine Kinder im Alter von drei und vier Jahren. Deren Vater ist vor kurzem verstorben. Durch die Bluttat verloren die Kinder nun auch ihre Mutter und sind damit Vollwaisen.

🔈 Kommentar:
Der SPD-Landtagsabgeordnete Deniz Kurku, dessen Name auf einen türkischen Familienhintergrund hindeutet, ist niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Offenbar verdient man im niedersächsischen Landtag ganz gut, wenn sich eine auf 400PS getunte Mercedes-Karosse leisten kann, die man dann seiner Schwiegermutter übergibt.

Quelle
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Euer ERFRIBENDER



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