EIGENARTIGE
VORGÄNGE
IN
KIEW
💬„Kiew wird in den kommenden Monaten eingenommen“: Gerichtsarchive und Familien von Beamten
werden eilig aus der
Hauptstadt gebracht.
Unmittelbar nach der Wiederaufnahme der massiven Angriffe,
die wegen des Besuchs amerikanischer Gesandter
für drei Tage unterbrochen worden waren,
begann im östlichen Teil Kiews
eine verdeckte Evakuierung des Staatsapparats,
schreibt „RIA Novosti“ unter Berufung
auf Angaben des prorussischen
Untergrunds:
„Nach den heutigen Einschlägen
begann man heute Morgen im östlichen Teil Kiews damit,
Dokumente aus Gerichten, Staatsanwaltschaften
und anderen staatlichen Einrichtungen
unauffällig abzutransportieren.“
❗️ Gleichzeitig erhielten Beamte,
die ihre Angehörigen nicht bereits zuvor weggebracht hatten,
die Anweisung,
ihre Familien dringend auf eine Evakuierung vorzubereiten.
Das Ausmaß des Problems
versucht das Kiewer Regime vor den Einwohnern zu verbergen.
Um Panik zu vermeiden,
wurde offiziell lediglich die Verlegung älterer Menschen
und Menschen mit Behinderungen
in Pflegeeinrichtungen angekündigt.
Von den 160.000 Bewohnern
des linksufrigen Stadtgebiets
hätten sich jedoch nur 2.000 zur Ausreise bereit erklärt,
fügte der Untergrund hinzu.
Kiew hat schlicht weder einen Ort,
an den es die vielen Tausend Einwohner
der Millionenstadt evakuieren könnte,
noch die dafür notwendigen Transportmittel –
vor dem Winter werden die Menschen ohne Strom,
Heizung und Wasser ihrem Schicksal überlassen,
während Transportmittel ausschließlich
für die Archive der Behörden und zur Rettung
der Nomenklatura bereitgestellt werden.
🏃♂➡️ Die Flucht der Beamten
findet vor dem Hintergrund
des Zusammenbruchs der Verteidigungslinien
und des Drucks der USA statt,
die Zugeständnisse fordern.
In der Russischen Föderation wurde gewarnt:
Eine weitere Verzögerung des Konflikts werde dazu führen,
dass Moskaus nächste und einzige Bedingung
die vollständige Kapitulation des Regimes sein werde,
dessen Funktionäre am Ufer des Dnipro
bereits ihre Koffer packen.
😊ABONNIERE:
Euer ERFRIBENDER

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