Freitag, 26. Juni 2026

Möglicherweise wäre es sinnvoll, bis zum Abend abzuwarten, bevor man bei diesen Temperaturen, das ZEITFENSTER öffnet!

 Möglicherweise 

wäre es sinnvoll, 

bis zum Abend abzuwarten, 

bevor 

man bei diesen Temperaturen, 

das 

ZEITFENSTER 

öffnet!




Die erste Begegnung mit dem Meer

Was sagen uns die vier Bilder, 

die ich am Strand geknipst habe?

Vorsichtig tastet sich die Kleine an das Wasser heran.

Ein großer Bruder lässt sich tragen, 

als wäre er selbst noch klein.

Ein Vater hebt sein Kind dem Himmel entgegen, 

damit dieser Augenblick für immer festgehalten wird.

Eine Großmutter mit ihrem Enkel zwischen den Felsen

 und zeigt ihm die Wunder des Meeres.

Vier Szenen. Drei Generationen. 


Ein gemeinsames Gefühl: Geborgenheit.

Das Meer ist für Kinder ein Abenteuer.

Für Eltern Verantwortung.

Für Großeltern Erinnerung.

Und für alle zusammen ein Geschenk, 

das man nicht kaufen kann: gemeinsame Zeit.

Oder in einem Satz:

„Zwischen Wellen, Lachen und kleinen Händen entsteht das, 

was später Kindheitserinnerungen heißt.“

 

Das Leben verstehen
Gedicht von Roland Betz


Wir möchten das Leben gern verstehen,

und es betrachten wie ein Fest.

Alles sollte nach unserem Wunsch geschehen,

wenn wir auf dem Lebensweg weitergehen,

und uns bescheren nur das Allerbest’.

Doch das Leben ist keine stille See,

oft hört man auch ein „Ach und Weh“.

Wenn die Stürme des Lebens heftig toben,

und Träume in die Ferne zieh’n,

dann heißt es: Durchhalten – und nicht flieh’n.

 

„Liebe in Zeiten des Hasses“



von Florian Illies - dieses Buch lese ich gerade, 

mach eine Pause und lege es am Strand ab.

Dann öffne ich im I-Phone den Newsletter von „epochtimes“ - 

und, kaum zu glauben, 

es erscheint unter „Weisheit“ dieses Zitat:

„Im Feuer der Liebe wird der Hass der Herzen vergehen 

wie das Wasser in der Glut.“

Katharina von Siena (1347-1380), italienische Mystikerin und Kirchenlehrerin

Solche Momente faszinieren mich immer wieder. 

Nicht unbedingt, weil darin etwas Übernatürliches bewiesen wäre, 

sondern weil sie zeigen, wie aufmerksam man wird,

 wenn ein Gedanke in uns arbeitet.

Das Buch „Liebe in Zeiten des Hasses“, 


ist ein Buch, das sich mit Liebe, Menschlichkeit und Hoffnung

 in einer von Krisen und Spannungen

 geprägten Zeit beschäftigt (1930iger Jahre).

Gleichzeitig begegnet mir ein Zitat von Katharina von Siena, 

das genau denselben Kern berührt:

„Im Feuer der Liebe wird der Hass der Herzen vergehen 

wie das Wasser in der Glut.“

Man könnte das als Zufall betrachten. 

Man könnte aber auch sagen: 

Das Leben hat manchmal die wunderbare Eigenschaft, 

uns einen Gedanken gleich mehrfach vor Augen zu führen, 

wenn wir gerade bereit sind, ihn aufzunehmen.

Inhaltlich ergänzen sich Buch und Zitat bemerkenswert:

Florian Illies beschreibt Menschen,

 die selbst in schwierigen und oft hasserfüllten Zeiten

an Liebe, Kunst und Menschlichkeit festhalten. 

Leider gelingt es nur selten.

Katharina von Siena formuliert denselben Gedanken 

in einer spirituellen Sprache:

Liebe besitzt eine verwandelnde Kraft, 

die Hass nicht bekämpft, sondern auflöst.

Vielleicht liegt die eigentliche Botschaft 

nicht im Zufall des Zusammentreffens, 

sondern in der Aktualität des Themas. 

Gerade heute erleben wir eine Welt voller Polarisierung, 

Streit und Verhärtung.

Da wirkt die Begegnung von Buch und Zitat 

fast wie eine Erinnerung:

Hass erzeugt neuen Hass. 

Liebe, Verständnis und Menschlichkeit 

können ihn überwinden.

Im Stil meines ZEITFENSTER Magazins 

und mit meinem Blick auf die Welt, 

interpretiere ich dieses Erlebnis zusammenfassend so:

“Manchmal legt das Leben 

zwei Gedanken nebeneinander auf unseren Tisch. 

Das Buch erzählt von der Liebe

 in einer Zeit des Hasses.

Der Newsletter schenkt wenige Augenblicke später die passende Weisheit dazu. Zufall? Vielleicht.

Vielleicht aber auch ein kleines Zeitfenster,

 durch das uns eine wichtige Wahrheit entgegenblickt.

Liebe Grüße vom Meer
🌊
Ihr Roland Betz

 

Link Zeitfenster

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Euer ERFRIBENDER



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