Mittwoch, 28. Dezember 2022

Doppelangriff auf das Bargeld

 Doppelangriff auf das Bargeld

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Bargeld ist in Deutschland sehr beliebt. Doch es wird immer schwieriger, Dinge mit größeren Summen in bar zu bezahlen. EU und Bundestag blasen jetzt zur großen Attacke.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte in diesem Zusammenhang bereits im November angekündigt, sie wolle zur besseren Bekämpfung der organisierten Kriminalität unter anderem eine Bargeld-Obergrenze von unter 10.000 Euro einführen.

Kritiker sehen in dem Argument der Geldwäsche- und Terrorismusbekämpfung lediglich eine Art trojanisches Pferd der Politik, das dem eigentlichen Zweck dient, den Bürger gläserner zu machen. 

Das Ziel der Bargeld-Beschränkung sei nicht die organisierte Kriminalität, sondern die Lenkung des Konsums, eine Ausweitung der Besteuerung von Vermögenswerten oder die Einführung eines zentralen Vermögensregisters. „Wer das Bargeld abschaffen will, fördert den Weg in den Überwachungsstaat”, schrieb der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler jüngst auf Twitter (https://twitter.com/f_schaeffler/status/1600064616184193025). 

„Die Terrorismus- und Geldwäschebekämpfung sind nur vorgeschobene Argumente, um die Bürger über das Buchgeld stärker überwachen zu können.” Daher müsse die Bundesregierung „alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die weitere Diskriminierung des Bargeldes zu verhindern”.

Verbraucherschützer warnen vor Bargeldlimit

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen übt ebenfalls Kritik an der Idee einer Bargeldobergrenze. „Der Staat muss wirksame Maßnahmen gegen Geldwäsche betreiben, das steht außer Frage”, sagte die Leiterin des Teams Finanzmarkt, Dorothea Mohn, dem „Handelsblatt”. Es sei aber „nicht gut, Bargeldnutzer unter Generalverdacht zu stellen und in ihrem Handeln zu beschränken.” 

👉Quelle (http://opr.news/75bc1a1c221228de_de?link=1&client=newseu) 

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 Euer ERFRIBENDER

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